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Drohne mit Kamera – Ratgeber

In diesem Ratgeber über Drohnen mit Kamera erläutern wir Dir die wichtigsten Facetten rund um Kamera- und Fotodrohnen. Wenn Du gerade überlegst eine Drohne mit Kamera zu kaufen, dann erfährst Du hier alles wichtige über die Grundlagen, Funktionsweisen, Einsatzgebiete und Unterschiede.

In diesem Ratgeber schneiden wir auch spezielle Themen an, die ausführlicher auf anderen Seiten behandelt werden, damit dieser Artikel nicht zu unübersichtlich wird. Nutze das Inhaltsverzeichnis, um genau zu den Punkten zu springen, die Dich interessieren, am Ende des Artikels findest Du eine Kommentarfunktion und eine Bewertungsfunktion. Es würde uns sehr freuen, wenn Du Fragen oder Anregungen dort hinterlässt und unsere Beitrag auch bewertest.

Inhalt

Welche Drohne mit Kamera soll ich kaufen?

Quadrocopter mit Kamera

Quadrocopter sind üblich für den Consumer-Bereich. Dennoch reden wir nicht von Freizeit- oder Spielzeugdrohnen, denn die Drohnen mit 4 Propellern bieten einige Vorteile. Zum einen liegen sie stabil in der Luft und verfügen teilweise über lange Flugzeiten, da sie nicht besonders schwer sind. Die Phanotm 4 Pro ist beispielsweise ein Quadrocopter mit Kamera, der auch für hoch anspruchsvolle Aufgaben eingesetzt werden kann. Für den Einsteiger, der das Fliegen nur mal so ausprobieren möchte eignet sich hingegen der RC Quadrocopter von Kidcia.

Mehr über Quadrocopter erfahrenRatgeber

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Tricopter mit Kamera

Mit lediglich 3 Propellern ausgestattet erfordert ein Tricopter etwas Übung in der Steuerung. Oft sind Tricopter wendiger und schneller als Copter mit mehr Rotoren. Allerdings sind die Tricopter auch leichter und können in der Regel weniger zusätzliches Gewicht aufnehmen. Aus diesem Grund werden eher kleinere Kameras an Tricoptern verbaut. Wenn Du allerdings etwas außergewöhnlicheres für Dich haben möchtest, sind Tricopter das richtige für Dich.

Mehr über Tricopter erfahrenRatgeber

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Hexacopter mit Kamera

Für professionelle Einsätze wurden Hexacopter entwickelt. Mit 6 Rotoren können einige Modelle auch bei Ausfall von bis zu 2 Rotoren kurzfristig weiter fliegen, ohne das es zu einer Bruchlandung kommt. Insbesondere Spezialkameras mit höheren Gewicht werden an Hexacoptern angebracht. Ein Einsatzbeispiel im Bereich der Thermografie ist der Yunnec Typhoon H mit Wärmebildkamera. Professionelle Filmaufnahmen für Image-/ und Werbefilme lassen sich beispielsweise mit  dem Yuneec Typhoon H Pro erstellen.

Mehr über Hexacopter erfahrenRatgeber

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Für wen eignet sich eine Drohne mit Kamera?

Multicopter setzen sich mehr und mehr in unterschiedlichen Branchen und auch für den Freizeitbereich durch. Aus diesem Grund müssen wir zunächst Drohnen für einen professionellen Filmeinsatz von RC Hobby-Drohnen trennen.

RC Hobby Drohnen

RC Drohne mit Kamera

Der RC Quadrocopter mit Kamera von Kidcia ist ein besonders günstiges Einsteiger-Modell.

Hobby- bzw. Freizeitdrohnen werden gerne auch Selfie Drohnen bezeichnet. Diese Copter verfügen über spezielle Funktionen, wie beispielsweise einen Gestenmodus, mit dem der Kopter gesteuert werden kann. Solche Drohnen gehören schon zum höheren Preissegment, verfügen teilweise über 4K-Aufnahmequalität und einige Minuten Flugdauer. Sie zeichnen sich durch ihren kompakten Aufbau und werden manchmal daher auch als Reisedrohnen bezeichnet.

Wenn Du viel auf Reisen bist oder gerne spontane Fotos aus besonderen Perspektiven schießt, können wir Dir unseren Selfie Drohnen Vergleich empfehlen. Hier haben wir uns mit 5 Selfie Drohnen beschäftigt und die jeweiligen Vor- und Nachteile aufgezeigt.

Ab 50,00 € geht es los mit RC Drohnen, wie beispielsweise dem RC Quadrocopter von Kidcia. Solche Modelle eignen sich für ein erstes Hineinschnuppern in das Fliegen mit Multicoptern und können den Freizeitflieger mit großem Spaß am Drohnenflug infizieren. Abstriche muss man bei der Kameraleistung und der Flugdauer machen. natürlich sind viele Funktionen auch eingeschränkt. Aber Drohnen sind keines Falls mehr teuer, nichts sollte Dich mit Deiner ersten Drohne aufhalten.

Welche Multicopter sich besonder gut für Anfänger eignen, erfährst Du hier.

Top 12 Fotodrohnen bzw. Kameradrohnen

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Profi Drohnen mit Kamera

Drohne mit 20 MP-Kamera

Der mit einer 20 Megapixel-Kamera ausgestattete Phantom 4 Professional eignet sich für professionelle Film- und Videoaufnahmen.

Für den professionellen Einsatz von Drohnen eignen sich vor allem Multicopter der Marken Yuneec und DJI. Natürlich gibt es weitere Hersteller, wir möchten es an dieser Stelle aber bei den beiden belassen.

Besonders wichtig ist die Möglichkeit, die Kamera separat steuern zu können. Damit können die Filmaufnahmen von zwei oder mehr Personen umgesetzt werden, wobei einer die Drohne und ein weiterer die Kamera steuert. So können auch komplexe Einstellungen aufgenommen werden.

Darüber hinaus verfügen Profidrohnen über mehr und mehr intelligente Flugmodi, die vollautomatisch bestimmte Objekte verfolgen können oder vorab festgelegte Routen abfliegen.

Einen passenden Vergleich von Profi-Drohnen, haben wir bereits für Dich zusammengestellt, wobei wir besonders darauf geachtet haben ausschließlich Drohnen mit einer high-performance Kamera zu beschreiben.

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Die wichtigsten Begriffe kurz erklärt

 

Begriff Erklärung
Gimbal Als Gimbal bezeichnet man die Aufhängung der Kamera. Synonym wird auch von einem mechanischen Gimbal gesprochen, um die Art der Bildstabilisierung von der digitalen Bildstabilisierung abzugrenzen. Üblicherweise werden 2-Achs oder 3-Achs-Gimbal verbaut
RTF bedeutet read to fly und beschreibt Multikopter, die mit wenigen Handgriffen startbereit sind. Damit werden Modelle abgegrenzt, die erst noch aufwendig zusammengesetzt werden müssen.
FPV bedeutet first person view also die Sicht des Piloten direkt durch die an der Drohne befindlichen Kamera. Es gibt auch FPV-Brillen und spezielle Controller, die für ein immersives Flugerlebnis sorgen.
ESC bedeutet electronic speed controller ,damit ist der Regler für die Motorengeschwindigkeit gemeint.
RTH bedeutet return to home und ist auch unter dem Begriff FailSafe bekannt. Wird die Verbindung zur Drohne getrennt oder geht der Akku zu Ende, kommt die Drohne automatisch zu ihrem Ausgangspunkt zurück.

Worauf muss ich beim Kauf einer Kameradrohne achten?

Drohne mit Kamera RatgeberZunächst solltest Du genau abklopfen, welche Aufgaben die Kameradrohne bewältigen soll. Wenn es Dir mehr um Fun geht, wird eine anderer Copter besser sein, als Multicopter für Transportaufgaben.

Als kleine Checkliste kannst Du Dir beispielsweise die folgenden Fragen stellen, wenn Du auf die Frage klickst wirst Du automatisch zu dem Teil des Beitrags geführt, der die Begriffe erklärt und die Frage beantwortet.

Daneben gibt es noch einige Stichpunkte, auf die Du achten solltest. Wird Dein Multicopter von einem namenhaften Hersteller produziert, der auch noch in Zukunft Zubehör und Ersatzteile anbietet? Welche technischen bzw. digitalen Systeme nutzen die Kopter?  Es gibt Drohnen, die nur mit Apps gesteuert werden oder andere für ein Controller notwendig ist. Auch auf die Flugdauer solltest Du achten, hier zu sparen ist oft nicht sinnvoll.

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Wo kaufe ich eine Drohne mit Kamera?

drohne mit kameraEinen großen Teil unserer Angebote führen Dich zu Amazon. Viele Kunden haben bereits einen Account dort und schätzen die einfache Abwicklung. Auch die Rückgabe ist denkbar einfach und in den jeweiligen Fristen problemlos möglich.

Daneben bauen wir immer mehr direkten Kontakt zu Herstellern auf, um Dir ein breiteres Angebot präsentieren zu können.

Daneben bieten Discounter im Elektrobereich teilweise auch Drohnen an. Manchmal kann man hier zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort, im richtigen Markt ein paar Euro sparen. Allerdings haben wir in den letzten Monaten beobachtet, dass gerade die führenden Hersteller erst den eigenen Vertrieb einsetzen, ehe die Multicopter bei anderen Online-Händlern (wie Amazon) oder im Laden angeboten werden.

Du kannst unser Webprojekt unterstützen, indem Du eine von uns empfohlene Drohne mit Kamera kaufst. Die mit * gekennzeichneten Links sind sogenannte Empfehlungsslinks, bei einem Kauf über diesen Link erhalten wir eine kleine Provision. Der Kaufpreis ändert sich dabei für Dich nicht gleichzeitig kannst Du uns damit unterstützen.

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Welche Kamera ist die richtige?

Der Dreh- und Angelpunkt beim Thema Kamera ist das Preis-Leistungsverhältnis. Bei vielen Drohnen erübrigt sich die Frage, da die Kamera nicht austauschbar ist. Andere Modelle hingegen sind wie Plattformen so aufgebaut, dass je Einsatzzweck eine andere Kamera angebracht werden kann. Diese Lösung geht in die Richtung von Drohnen Entwickler Plattformen bzw. Quadrocopter Bausätzen.

ActionCams

ActionCams wurden für besonders anspruchsvolle Einsatzgebiete entwickelt. Sie werden bei Radfahrern, Reitern oder Motorradfahrer eingesetzt und verfügen oft über interne Bildstabilisatoren. Damit sind sie genau richtig für den Drohnenflug, da hier die Bildstabilisierung eine wichtige Rolle spielt.

Allerdings benötigst Du ein Gimbal, also eine Kameraufhängung, die die Bewegungen des Kopters ausgleicht.

12 MP Kameras oder Videocams mit 4K Videoaufnahmen sind durchaus erschwinglich. Wenn Sie bereits eine GoPro Kamera besitzen können sie auch gezielt nach einer Drohne suchen, an die die Kamera passt. Vor allem auf das Sichtfeld sollte geachtet werden, um hier auch Panorama-Aufnahmen umsetzen zu können.

Gimbal und Kamera müssen aufeinander abgestimmt sein, sonst kann es passieren, dass der Kopter selbst das Bild stört. So können beispielsweise Teile des Kopters permanent im Bild sein, was die Aufnahmen wertlos machen würde.

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Kompaktkameras

Einige Kompaktkameras verfügen über einen optischen Zoom und zeichnen Bilder im Raw-Format auf. Damit können vor allem Bilder aufgenommen werden, die in der späteren Nachbearbeitung und Produktion weiterentwickelt werden.

Damit richten sich Kompaktkameras grundsätzlich an erfahrenere Fotografen, die auch mit Bildbearbeitungssoftware umgehen können oder bereit sind sich einzuarbeiten.

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DSLRs

DSLR steht für digital single lens-reflex, der aus dem englischen stammende Begriff bedeutet übersetzt soviel wie digitale Spiegelreflexkamera. Spiegelreflexkameras werden für die professionelle Fotografie und mittlerweile auch für Videoaufnahmen verwendet. Die Qualität der Bilder und Videos ist durch kaum ein anderes Konzept zu schlagen.

Da digitale Spiegelreflexameras je nach Größe auch mehrere Kilo wiegen können, wird ein Quadrocopter eher im Ausnahmefall in der Lage sein, eine solche Kamera mehrere Minuten in der Luft halten zu können.

Hierfür bieten sich Hexacopter und auch Octocopter eher an.

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übliche Dateiformate

Üblicher weise werden Fotos im .jpg-Dateiformat, auch .png und teilweise auch in RAW abgespeichert und Videoaufnahmen im .mov-Format oder .mp4 erstellt.

Aber auch Sonderformate sind je nach Aufgabe denkbar. Die jeweiligen Sonderformate können beispielsweise in der 3D-Modellierung oder der Fotogrammetrie mit Drohnen eingesetzt werden.

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Speicher

Drohnen mit Kamera können sowoh über interne, als auch über externe Speicher verfügen. Externe Speicher sind üblicher Weise SD-Karten oder Micro-SD-Karten, die mit einem Kartenlesegerät auf den PC übertragen werden können. Selfie Drohnen können teilweise die Bilder auch direkt auf ein Smartphone (ohne Kabel) übertragen und dort speichern.

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Einsatzgebiete von Drohnen mit Kamera

Photogrammetrie

Photogrammetrie mit Drohnen wird mittlerweile bei der Planung großer Bauwerke, wie Straßen oder Ingenieurbauwerken eingesetzt. Photogrammetrie ist die Auswertung von Bildpunkten für die Vermessung. Bei der Luftvermessung  werden sich überlappende Fotos aufgenommen und die jeweiligen Objektpunkte identifiziert.

Der Abstand der Punkte im Bild wird auf die Realität umgerechnet, zumindest einfach ausgedrückt. Wenn Du es ganz genau wissen möchtest, dann habe ich hier einen hervorragenden Artikel auf wikipedia.org gefunden, der das Thema ausführlich behandelt. Ausführlich und aktuell berichtet der DVW (Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e. V.) immer wieder über die Thematik rund um Drohnen und Photogrammetrie. Hier zum DVW

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3D-Modellierung

Drohne mit Kamera für 3D Gebäude Modelle

Der Parrot Bebeop 2 eignet sich zur Aufnahme von 3D-Gebäude Modellen.

Wäre es nicht cool ein Gebäude mit einer Kameradrohne aufnehmen zu können und dann auf dem heimischen PC ein 3D-Modell dazu zu erstellen und dieses später mit einem 3D-Drucker auszudrucken? Falls Du Dich jetzt fragst, ob das überhaupt möglich ist…- Ja, das geht beispielsweise mit der Parrot Bebop 2.

Die 3D-Modellierung von Gebäuden mit Drohnen wird vielseitig eingesetzt, beispielsweise in der Kundenpräsentation. Neben der deutschen Bauzeitung berichtete auch die Plattform wired.de darüber.

Es gibt zahlreiche weitere Anwendungsgebiete von Multicoptern im Bereich der Baubranche, der Architektur und  3D Modellierung.

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Inspektionen

Wenn es schwierig wird können Drohnen mit Kamera oft günstiger sein als herkömmliche Lösungen. Inspektionsflüge mit Drohnen werden beispielsweise bei großflächigen Photovoltaikanlagen durchgeführt. Auch Dächer können so einfach inspiziert werden, ehe ein Gerüst oder Kran aufgestellt wird. Vergleicht man Kosten für Gerüste, Kräne und Drohnen dann muss man kein Mathematik-Genie sein, um das Potential von Drohnen zu erkennen.

Fotodrohnen bieten sich auch an, wenn der Einsatz für den Menschen gefährlich oder besonders beschwerlich ist. Dies könnte der Fall bei einsturz-gefährdeten Gebäuden sein oder bei schwierigem Gelände.

Allerdings ist der Einsatz von Drohnen vergleichsweise wetterabhängig.  Natürlich sind Krane und Gerüste auch nicht bei jedem Wetter einsetzbar, aber deutlich weniger sensibel für die klimatischen Randbedingungen als Luftroboter.

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Wärmebildaufnahmen

Kameradrohne

Der Hersteller Yuneec bietet komplette Sets für Thermografie- und Wärmebildaufnahmen. Hier zum Beispiel

Drohnen mit Wärmebildkamera werden von Energieberatern eingesetzt und thermische Gebäudeaufnahmen zu erstellen. So lassen sich Schwachpunkte in der Gebäudehülle identifizieren. Via Live-Übertragung können die Thermalbilder dem Auftraggeber an Ort und Stelle vorgeführt werden. Eine detaillierte Auswertung des Materials kann aber auch zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

Der Hersteller Yuneec hat genau für diese Anwendungsgebiete ein anspruchsvolles Set zusammengestellt. Der Yuneec Typhoon H inkl. Wärmebildkamera kann für ganz unterschiedliche Szenarien eingesetzt werden. Neben der Gebäudethermografie kann die Drohne auch in der Landwirtschaft eingesetzt werden.

In der Landwirtschaft bietet es sich an Felder vor der Ernte zu befliegen, um Wildschweine und Rehkitze vor dem Mähtod zu retten. Es können aber auch „kranke“ Bereich in einem Feld identifiziert werden. Es gibt auch Spezialanbieter, die bereits  Technologien entwickeln, mit denen Felder gespritzt werden können.

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Rettung

Drohnen können sowohl hilflose Personen aufspüren, als auch Rettungsaktionen überwachen. Je nach Situation kann die Drohne mit einer Wärmebildkamera ausgestattet sein oder mit einer Fotokamera.

Auch die Feuerwehr setzt teilweise heute schon auf den Einsatz von Drohnen, wie sich auf feuerwehrmagazin.de nachlesen lässt.

Auch das THW experimentiert mit dem Einsatz von Drohnen, wie die Bundesanstalt des technischen Hilfswerk hier berichtet.

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Immobilienvermarktung

Fotodrohnen

Hier findest Du ein Praxis-Beispiel für die Vermarktung von Immobilien mittels Luftbildaufnahmen.

Bei der Vermarktung von Immobilien spielen Emotionen eine besondere Rolle, daher eignen sich Luftbildaufnahmen besonders gut. Die einzigartigen Perspektive sorgen dafür, dass sich die eigenen Angebote von anderen deutlich abheben.

Wir haben uns mit diesem Thema genauer auseinandergesetzt und ein Praxisbeispiel für den Einsatz von Drohnen bei der Vermarktung von Immobilien erarbeitet.

Neben dem Kauf einer Drohne mit Kamera können Immobilienmakler auch Dienstleister mit der Fotografie und Luftbildaufnahmen des Hauses beauftragen. Auch das Erstellen von 3D-Rundgängen außerhalb der Immobilie (tlw. auch innerhalb) lässt sich mit Kameradrohnen umsetzen.

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Sicherheit

Heute schon werden Drohnen in verschiedenen Bundesländern von der Polizei eingesetzt. Ob bei Demonstrationen, Fußballspielen oder weiteren Ereignissen, ist nicht wirklich transparent. Dieser Artikel über Polizei-Drohnen legt die unterschiedlichen Positionen ausführlich da.

Gleichzeitig kann der Einsatz von Drohnen für Sicherheitsfirmen sehr lukrativ sein. nicht nur, dass Großveranstaltungen effektiver betreut werden können, sondern auch bei der Gebäudeüberwachung, wie dieses Beispiel zeigt.

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Youtube & Social Media

Auch die Konkurrenz im Online-Marketing schläft nicht. In unserem digitalen Zeitalter, bei aller Reizüberflutung müssen Unternehmer schon etwas besonderes bieten um aufzufallen. Mit kleinen, smarten Drohnen lässt sich das schnell und einfach bewerkstelligen.

Ob Vlog (Video-Blog) oder Tutorial, Luftbildaufnahmen vermitteln den letzten Kick, um mehr zu bieten, als alle anderen.

Spontan eine Mini-Drohne mit Kamera aus der Hose gezogen und ein paar Minuten Bildmaterial von einem ungewöhnlichen Ort oder aus einer ungewöhnlichen Perspektive aufgenommen, das ist die Idee.

Dafür wären Selfie-Drohnen perfekt geeignet, sieh Dir doch unseren Selfie Drohnen Ratgeber an.

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Logistik & Transport

Die ersten Gehversuche beim Transport von Objekten mit Drohnen haben wir bereits hinter uns. Da wir uns hier um Drohnen mit Kamera kümmern fällt diese Spart etwas aus dem Rahmen. Es ist allerdings wichtig zu sehen, dass Drohnen in der Industrie bereits angekommen sind. Dort werden sie für Transporte und auch andere Aufgaben verwendet. Kameradrohnen spielen hier aktuell noch eine untergeordnete Rolle.

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Welche rechtlichen Fallstricke muss ich beachten?

Drohne mit Kamera fliegen

Neue Regeln gelten seit April 2017, wobei teilweise Übergangsfristen bis zum Oktober eingeräumt werden.

Mit den aktuellen Gesetzesänderungen 2017 vermehren sich die Anfragen, was beim Drohnenflug von Privatpersonen überhaupt erlaubt ist und was nicht.

Einen Artikel zur aktuellen Drohnenverordnung 2017, haben wir bereits erstellt, dort kannst Du alles im Detail nachlesen.

Nachfolgend haben wir einige Punkte herausgegriffen, die offenbar ziemlich wichtig sind und wir hier in kürze abhandeln möchten.

Bitte bedenke, dass sich Verordnungen und Gesetze schneller ändern können, als wir diese Seite gegebenenfalls aktualisieren. Daneben sind wir keine Rechtsberater und haben keinen Juristen mit Prüfung der rechtlichen Lage betraut.

Empfehlen möchten wir Dir den Kanal von Rechtsanwalt Christian Solmecke, der regelmäßig über rechtliche Hintergründe zum Drohnenflug berichtet.

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Wo darf man Kameradrohnen fliegen?

Grundsätzlich gibt es Flugplätze für Modellflieger, auf denen kaum Einschränkungen bestehen. In freier Wildbahn musst Du allerdings ein paar Dinge beachten:

 

Du musst zu sogenannten sensiblen Bereichen einen Mindestabstand von 100 Meter einhalten:

  • Menschenansammlungen
  • Naturschutzgebiete
  • Hauptverkehrswege/Bundesautobahnen/eng befahrene Verkehrswege
  • An- und Abflugbereiche und Kontrollzonen von Flugplätzen
  • Unglücksorten
  • Katastrophengebieten und weiteren Einsatzorten von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS; Polizei, Feuerwehr, THW)
  • Justizvollzugsanstalten
  • militärischen Anlagen
  • Industrieanlagen
  • Kraftwerken
  • Luftsperrgebieten und Gebieten mit Flugbeschränkungen

Darüber hinaus dürfen Drohnen mit Kamera nicht in Wohngebieten bzw. bewohnten Gebieten eingesetzt werden.

Eine maximale Flughöhe liegt bei 100 Metern.

Keine Regel ohne Ausnahme. Mit Zustimmung des Grundstückseigentümers dürfen auch Kameradrohnen eingesetzt werden. Behördliche Ausnahmeregelungen können die weiteren Punkte aufheben.

Grundsätzlich gilt das alle Gefährdungen und Behinderungen durch Multicopter verboten sind.

Einen Überblick der Regelungen direkt vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur findest Du hier.

Drohnenverordnung 2017 – Regeln nach Gewicht

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Wann benötigt man einen Flugkunde bzw. Sachkundenachweis?

Kommen Multikopter mit einem Gewicht von mehr als 2,00 Kilogramm zum Einsatz, kommst Du um einen Flugkundenachweis nicht herum. Wie Du einen derartigen Nachweis erhältst, wird hier beschrieben.

Multikopter unterhalb von 2,00 Kilogramm sind beispielsweise der Mavic Pro, Bebop 2 und Typhoon H.

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Wie muss ich meine Drohne kennzeichnen?

Drohnen Plakette für Drohnen mit Kamera

Drohnen-Kennzeichen müssen feuerfest sein und dauerhaft am Kopter angebracht werden.

Drohnen mit einem Gewicht von mehr als 250 Gramm sind kennzeichnungspflichtig. das Kennzeichen muss feuerfest sein und dauerhaft an der Drohne befestigt werden. Der BMVI rät zu Aluminium-Schildern. Du kannst Dir hier Drohnen-Plaketten ansehen.

Üblicherweise läuft die Bestellung so ab, dass Du Deine Adressdaten für das Drohnenkennzeichen separat an den Händler schickst und daraufhin die Plakette individuell erstellt wird.

Benötige ich eine Versicherung?

Das Fliegen mit unbemannten Fluggeräte sind in der Regel nicht in Deiner normalen Haftpflichtversicherung eingeschlossen. Mittlerweile gibt es Anbieter, die das zusätzlich in der privaten Haftpflicht mitaufnehmen. Ein kurzer Anruf bei Deiner Versicherungsgesellschaft wir  das für Dich individuell klären können. Das ist ein wichtiger Punkt, da eine Versicherung verpflichtend vorgeschrieben ist und Du sicher keine Schäden, die Du mit Deiner Drohne mit Kamera verursachst aus Deiner Tasche zahlen möchtest.

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Gimbal

Als Gimbal bezeichnet man die Kameraufhängung. Sicher hast Du schon Drohnen gesehen, an denen die Kamera mittig unter hab des Rumpfs angebracht ist. Diese Fotodrohnen verfügen über ein mechanisches Gimbal.

Drohne mit Kamera und 360 Grad rundum Blick

Beispielsweise verfügt der Yuneec Typhoon H Pro über ein Gimbal, das eine 360 ° Drehung der Kamera erlaubt. Das Landegestell wird nach dem Aufstieg hochgeklappt, damit es nicht im Bild stört.

Das Gimbal ist ein Element der Bildstabilisierung, bzw. oft das Hauptelement der Bildstabilisierung. Wenn sich die Drohne bewegt, würde das Bild verwackeln. Du kannst das schon von Aufnahmen mit einer Kamera oder Deinem Smartphone. Bewegst Du das Smartphone schnell hin und her, kann das Bild nicht mehr richtig aufgezeichnet werden.

Besonders bei Drohnen, die bis zu 80 km/h oder sogar noch schneller fliegen, wären Bildaufnahmen ohne Gimbal gar nicht möglich. Auch bei Flugmanövern gleicht das Gimbal die Bewegung des Copters aus. Ein weiter Punkt beim Gimbal auf den Du achten solltest ist das Zusammenspiel von Kamera, Gimbal und Drohne. Es ist mehr als ärgerlich, wenn die Drohne im Bild zu sehen ist, weil das Gimbal nicht mitspielt. Das könnte Dir bei speziellen Flugmanövern, wie schnellem Abbremsen, Aufsteigen oder Sinken passieren.

2-Achs Gimbal

Man unterscheidet unterschiedliche Gimbal unter anderem an der Achsenanzahl, die stabilisiert werden. Achsen kannst Du Dir hierbei wie unterschiedliche Richtungen vorstellen. Grundsätzlich haben wir 3 Achsen, nämlich nach vorne, zur Seite und in die vertikale. 2-Achs-Gimbal stabilisieren die Kamera dann in zwei unterschiedliche Richtungen. Die dritte Richtung kann dann als Kombination digital stabilisiert werden oder wird nicht stabilisiert.

3-Achs Gimbal

Daraus lässt sich nun unschwer nachvollziehen, dass 3-Achsen-Gimbals alle drei Richtungen stabilisieren.

Mehr über Gimbal gibt es hier.

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Steuerung

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten einen Multikopter zu steuern. Hier beschäftigen wir uns mit den gängigen Varianten. Ehe Du eine Drohne mit Kamera kaufst, solltest Du genau überlegen, welche Steuerungsmöglichkeiten die Drohne mitbringen soll. Jede Steuerung hat seine Vor- und Nachteile und darauf gehen wir jetzt näher ein.

mobile Endgeräte

Steuerung einer Drohne mit Kamera

Der Controller der Mavic Pro Drohne erlaubt die Kombination von mobiliem Engerät und Controller selbst.

Viele Drohnen lassen sich mit einem Smartphone oder Tablet steuern. Du benötigst dazu eine App des Herstellers, die meistens im AppStore kostenfrei verfügbar sind. Die App überträgt dann, beispielsweise wie bei der DJI Go App, Telemetriedaten. Auch Warnfunktionen kannst Du so aufrufen, Kameraeinstellungen anpassen und natürlich fliegen.

Das Smartphone hast Du meistens sowieso dabei und weniger zusätzliches Equipment ist für spontane Flüge meistens von Vorteil. Nachteilig ist natürlich, dass je nach Smartphone die Benutzeroberfläche relativ klein ist.

Controller & Bodenstationen

Die meisten Controller für Drohnen sind genauso aufgebaut, wie man sich das vorstellt. zwei Joysticks, ein paar Hebel und ab geht´s. Je professioneller die Drohne ausgestattet ist, umso mehr Knöpfe und Hebel sind in der Steuerung verbaut. Ein perfektes Beispiel dafür sind die Bodenstationen von Yuneec.

Eine separate Steuerung von Copter und Kamera wird für professionelle Film- und Videoaufnahmen benötigt. Neben Drehung und Neigung der Kamera können weitere Steuerungsvarianten verbaut sein. Ein bestes Beispiel dafür ist der Yuneec Typhoon H Pro mit der ST16 Bodenstation.

Gesten

Drohne mit Kamera

Der Gesten-Modus der DJI Spark hebt die Steuerung von Selfie Drohnen auf ein ganz neues Level.

Die Steuerung mittels Gesten mag etwas merkwürdig erscheinen. Am Beispiel der DJI Spark möchten wir das kurz erläutern. Die DJI Spark kann Gesten interpretieren, wie beispielsweise eine Handbewegung. Laut des Herstellers DJI kann der Kopter der Handbewegung folgen. Auch Bilder können so ausgelöst werden. Diese und ähnliche Funktionen finden wir auch bei anderen Coptern, die wir zu den Selfie-Drohnen zählen.

Daneben kann die DJI Spark auch von der Handfläche aus starten. Die Steuerung mittels Smartphone oder Tablet bleibt allerdings erhalten und ein Controller kann zusätzlich erworben werden.

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Drohnen mit 4K-Kamera

Immer wieder tauchen gerade in Werbeaussagen Begriffe wie 4K-Kameradrohne oder Drohne mit 4K-Kamera auf. Die meisten Nutzer kennen die 4K-Auflösung von Flachbildschirmen, was Multikopter damit zu tun haben, erklären wir Dir jetzt im Detail.

4K bezeichnet die Auflösung von bewegten Bildern. Wenn wir von 4K-Kameradrohnen sprechen, meinen wir die Eigenschaft der Kamera Bilder in 4K aufnehmen zu können. Das Filmmaterial hat dann eine Auflösung von 4K, was Dir aber nicht weiterhilft, wenn Dein Bildschirm diese Auflösung nicht umsetzen kann.

4K ist eigentlich eine Abkürzung für 4.000 horizontale Bildpunkte und damit eine viermal höhere Auflösung als HD (2 Mal in der breite und 2 mal in der Höhe).

Drohnen mit UHD-Kamera

UHD steht für Ultra High Definition und bildet mit einer Auflösung von 4.096 x 2.160 Bildpunkten die nächste 4K-Stufe. Bei Fernsehern und anderen Bildschirmen können Dir auch die Abkürzungen UHDTV (ultrah high definition tv) und UHDV (ultra high definition video) begegnen.

Drohnen mit Full HD-Kamera

FHD oder Quad Full HD, was mit QFHD oder auch unter der Abkürzung 4K2K bezeichnet bietet dieses Videoformat eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten bzw. Pixel.

Drohnen mit HD-Kamera

HD ist eine bekannte Abkürzung und lautet high definition. Die Auflösung beträgt 1.440 x 1.080 Bildpunkte. Multicopter, die mit Kameras ausgestattet sind, die in HD aufzeichnen sind mittlerweile schon sehr günstig zu bekommen. Das ist der absolute Basis-Standard moderner Drohnen für den Freizeiteinsatz.

Wenn Du einige Beispiele von Drohnen mit HD-Kamera bis Drohnen mit 4K-Kamera sehen möchtest, dann schau Die unsere TOP 12 Kameradrohnen an.

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fliegen, filmen und fotografieren

Das filmen und fotografieren mit einer Drohne ist eigentlich erst der 2. Schritt. Zunächst geht es darum das Fliegen einer Drohne zu lernen. Nachdem Du Dich mit Deinem neuen Multikopter vertraut gemacht hast und selbstverständlich auch das ausführlich beschriebene Handbuch gelesen hast, um Abstürze zu vermeiden kann es lost gehen.

Für die ersten Flugversuche bieten sich Modellflugplätze an. Hier sind Drohnen-Flieger herzlich willkommen und kannst sicher gehen, dass Du nicht in verbotene Zonen fliegst oder andere schneller gefährdest als Dir lieb ist. Wie oben geschrieben musst Du Dich beim Fliegen an einige Gesetze halten, ein Modellflugplatz entschärft das drumherum ein wenig.

Zunächst ist es sicher einfacherer draußen zu fliegen, als in einer Halle oder in einem Gebäude. Bei sogenannten Indoor-Flügen kannst Du Dich nämlich nicht immer auf das GPS verlassen und damit wird das Fliegen besonders schwierig.

Das filmen und fotografieren bietet unterschiedliche Ansätze. Zum einen kann der Kopter über separate Steuerungen zum Fliegen und Filmen verfügen, dann wäre eine zweite Person, die sich auf eine Sache konzentriert eine große Hilfe.

Natürlich kannst Du auch gleichzeitig fliege und filmen. Dazu gibt es intelligente Flugmodi.

Nachfolgend stellen wir 3 unterschiedliche Flugmodi vor. Die Bezeichnung kann sich je nach Hersteller etwas ändern, oft ist aber das Gleiche gemeint oder die Funktionen sind sehr ähnlich. Darüber hinaus gibt es unzählige weitere Flugmodi und die Entwicklung schreitet permanent voran. Kaum wird ein neues Modell herausgebracht, ist es schon wieder mit neuen Funktionen ausgestattet.

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Follow-Me

Der Follow Me-Modus funktioniert so, dass die Drohne einem bestimmten Objekt folgt, meistens der Steuerung. Mittlerweile gibt es auch Kopter, die Objekte identifizieren können und ihnen dann folgen, ohne dass sie mit einem Sender oder der Steuerung ausgestattet werden müssen. Laut des chinesischen Drohnenherstellers DJI kann der DJI Spark das, um ein Beispiel zu nennen. So entstehen sehr coole Flugbildaufnahmen, da die Kamera das Objekt die ganze Zeit über im Auge behält. Ein Mountenbiker, der Berge hinabfährt kann genauso aufgenommen werden, wie ein langsam fahrendes Auto.

Waypoint

Mit Waypoint ist das Abfliegen bestimmter Wegpunkte gemeint. Vor dem Start kannst Du einige Punkte definieren, die die Drohne dann automatisch abfliegt. So hast Du Zeit Dich auf die Kamera und Bildaufnahmen zu konzentrieren. Das ist beispielsweise sehr sinnvoll bei professionellen Videoaufnahmen und auch in der Inspektion. Wenn beispielsweise 100 laufende Meter Photovoltaik-Anlage überprüft werden müssen, kann man der Drohne vorab eine eindeutige Route zuweisen und  konzentriert sich ausschließlich auf die Auswertung des Bildes, um defekte Module zu entdecken.

Point  of Interest

Beim Point of Interest umfliegt die Drohne ein vorher definiertes Objekt keis- und/oder spiralförmig. Damit kann man aller Hand Gegenstände, Personen und Dinge gekonnt in Szene setzen. Professionelle Fotografen verarbeiten dieses Bildmaterial um die Aufmerksamkeit des Betrachters auf dein bestimmtes Thema zu lenken.

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Filter

Drohnen-Kamera-Filter

Hier am Beispiel der Mavic Pro ein zusätzlich angebrachter Filter. Mehr über den Filter erfährst Du hier.

Es gibt unzählige Arten ganz unterschiedlicher Kamerafilter für Drohnen. Die bekanntesten sind sich UV-Filter, ND Filter, Grauverlaufsfilter, Nahlinsen-Filter, Effekt-Filter oder auch Polfilter. Besondere Aufnahmen lassen sich somit erzeugen. Der Einsatz unterschiedlicher Filter benötigt auch etwas Erfahrung. Wann welcher Filter sinnvoll ist, werden wir hier nicht weiter ausführen.

Für uns ist es wichtig festzuhalten, dass es auch für Kameradrohnen Filter gibt. Leider werden solchen zusätzlichen Zubehöhrteile nur bei den bekanntesten Herstellern angeboten. Das bedeutet, dass Du für besonders günstige Drohnen mit Kamera ehe keine Filter finden wirst.

Wenn Du mehr über Kamera-Filter allgemein erfahren möchtest, dann ist hier ein lesenswerter Artikel.

Drohnen Landebahnen

Drohnen Plattform für Drohnen mit Kamera

Drohnenplattformen gibt es auch in coolen Desings.

Drohnen Start- und Landebahnen, manchmal auch Landeplattformen sind bei größeren Drohnen sinnvoll. Sie sorgen dafür, dass bei Start und Landung beispielsweise auf Rasenflächen der Kopter nicht vermutzt. Wenn Du jetzt denkst, so pingelig bin ich nicht, dann sollte Dir bewusst sein, dass auch die Sensoren verschmutzen können und ggf. nicht mehr richtig funktionieren.

Daneben beiten diese Plattformen insbesondere bei Landungen eine Hilfe für den Kopter. Da sich die Plattformen deutlich von der umliegenden Fläche abheben (meistenssind sie gelb oder orange) kann der Kopter oder besser können die Koptersensoren durch den Kontrasteffekt die Landung besser ausführen.

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